Räumliche Objekte werden in der Orthogonalen Projektion senkrecht auf senkrecht zueinander stehende Bildebenen projeziert. Das kartesische Rechtskoordinatensystem bildet im Allgemeinen die Achsen für diese Projektionsebenen. Mit Hilfe der "Drei-Finger-Regel" lässt sich die Anordnung der Achsen zueinander gut merken. Die Ebenen die sich aus dem Rechtskoordinatensystem ergeben sind wie folgt definiert: xy - Grundrissebene yz - Aufrissebene xz - Seitenrissebene |