 gleichmäßige Eisumlagerung an Autoantennne  |
| Nachfolgend wird der Rechenansatz erläutert, um eine allseitige Ummantelung der Bauteile mit Klareis oder Glatteis berechnen zu können. Erforderliche Berechnungsgrößen wie die Eisrohwichte finden Sie in der DIN 1055-5.
Voraussetzung zur Bildung einer gleichmäßigen Eisschicht: Gefrierende Nebellagen (Klareis) oder Niederschlag (Glatteis) lagern sich gleichmäßig an einem Profil an.
Intensitäten der Eisumlagerung: Man unterscheidet 1cm und 2cm dicke Eisschichten in den Vereisungsklassen G1 und G2. Die Vereisungsklassen suchen Sie entsprechend der Eiszonen, die aus der Eiszonenkarte hervorgehen, heraus.
Zusatzgewicht: Das Zusatzgewicht ergibt sich aus der Form und der Wichte des Eises (Klareis und Glatteis: γ = 9 kN/m³). |