Schnee- und Eislast Eislast gleichm. Eisschicht

gleichm. Eisschicht: gleichmäßige Eisanlagerung

Lernziel: Berechnungsansätze anwenden können.

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gleichmäßige Eisumlagerung an Autoantennne 

Nachfolgend wird der Rechenansatz erläutert, um eine allseitige Ummantelung der Bauteile mit Klareis oder Glatteis berechnen zu können. Erforderliche Berechnungsgrößen wie die Eisrohwichte finden Sie in der DIN 1055-5.

Voraussetzung zur Bildung einer gleichmäßigen Eisschicht:
Gefrierende Nebellagen (Klareis) oder Niederschlag (Glatteis) lagern sich gleichmäßig an einem Profil an.

Intensitäten der Eisumlagerung:
Man unterscheidet 1cm und 2cm dicke Eisschichten in den Vereisungsklassen G1 und G2. Die Vereisungsklassen suchen Sie entsprechend der Eiszonen, die aus der Eiszonenkarte hervorgehen, heraus.

Zusatzgewicht:
Das Zusatzgewicht ergibt sich aus der Form und der Wichte des Eises (Klareis und Glatteis: γ = 9 kN/m³).
 
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erstellt von: G. Hilbert

Grundlage: E DIN 1055-5:2001-04, Seite 16

 
 
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Windangriffsfläche

Windangriffsfläche:
Die Windangriffsfläche erhöht sich entsprechend der Verbreiterung des Profils. Sie müssen also zur Breite des Profils die Breite bzw. Dicke der Eisschicht t auf beiden Seiten in cm addieren.
 
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      von System
20030605162104

ki-smile@fh-potsdam.de